Aktion Schutzengel beim VFL WE Nordhorn

Am 22. Januar fand im Vereinshaus des VFL WE Nordhorn auf Anregung des Vereinsmitglieds Thomas Alfs eine Veranstaltung zum Thema „Aktion Schutzengel“ statt. Die 26 interessierten Teilnehmer wurden durch Klaus Wermeling von der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim darauf aufmerksam gemacht, was für Gefahren Alkohol und Drogen am Steuer mit sich bringen und wie man als Schutzengel dagegen vorgehen kann. Die jungen Teilnehmer zeigten durch ihre Anwesenheit schon erstes Interesse an dem heiklen Thema und können jetzt symbolisch als „Schutzengel“ Zivilcourage zeigen. Die Aufgabe als Schutzengel ist es, Verantwortung zu übernehmen und seine Freunde und Freundinnen sowie auch Unbekannte vom Rasen und vom Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss abzuhalten. Schutzengel zu sein bietet auch einige weitere Vorteile wie zum Beispiel ein alkoholfreies Freigetränk in vielen Diskotheken und einiges mehr.
Die 26 Teilnehmer sorgen nun für mehr Sicherheit. Doch Sicherheit kann es nie genug geben - also werde auch du Schutzengel!! Informationen zur Registrierung und zu weiteren Vorteilen findet ihr hier: http://www.aktion-schutzengel.de/.

Fahr für den Schutzengel..

.... und gewinne einen von zahlreichen Tankgutscheinen im Wert von je 20€ !

Die Teilnahmebedingungen sind unter
http://www.aktion-schutzengel.de
nachzulesen.

Die Aufgabe eines Schutzengels ist es verbal auf seinen/seine FreundIn einzuwirken, um diesen/diese von der alkoholisierten Fahrt und/oder der Raserei abzuhalten. Den jungen Menschen, die sich dafür einsetzen, wird nun eine kleine Belohnung ausgesprochen.
Jeder registrierte Schutzengel, der einen Schutzengelaufkleber auf sein Fahrzeug klebt und somit für die Aktion Schutzengel wirbt, hat die Möglichkeit, jeden Monat einen von 10 Tankgutscheinen im Wert von 20€ zu gewinnen.

ADAC informiert

Alkohol am Steuer ist teuer

Für viele gilt: Oktoberfest und Bier sind untrennbar verbunden. Doch diese Einstellung kann teuer werden - zumindest, wer noch sein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr bewegen will.

Wer mit 0,5 bis 1,09 Promille Alkohol im Blut erwischt wird, ohne alkoholisiert aufzufallen, wird wegen einer Ordnungswidrigkeit belangt. Das heißt in aller Regel: Geldbuße von 500 Euro, ein Monat Fahrverbot und vier Punkte in Flensburg. Wer mit seinem Pkw einen Unfall verursacht oder auffällig fährt, begeht bereits ab 0,3 Promille eine Straftat und wird mit einem Fahrverbot oder mindestens sechs Monaten Führerscheinentzug und sieben Punkten in Flensburg belangt.

Autofahrer, die mit 1,1 Promille oder mehr aus dem Verkehr gezogen werden, gelten als absolut fahruntüchtig. Auch ohne alkoholtypisches Fehlverhalten im Straßenverkehr liegt hier nicht mehr nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat vor. Es droht eine hohe Geldstrafe, bei Wiederholungstätern sogar Freiheitsstrafe. Die Fahrerlaubnis wird für mindestens sechs Monate entzogen.

Ähnliches gilt für Radfahrer, die betrunken erwischt werden. Sie sind bei 1,6 Promille absolut fahruntüchtig. Auch sie können den Führerschein verlieren, wenn die Führerscheinbehörde wegen der hohen Alkoholisierung auf eine Untauglichkeit zum Führen von Kraftfahrzeugen schließt. Dies hätte eine MPU zur Folge.

Am Morgen nach einem bierseligen Festbesuch ist man häufig noch nicht wieder fahrtüchtig. Der Körper baut nur etwa 0,1 Promille Alkohol pro Stunde ab. Deswegen: nach durchzechter Nacht immer öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Denn auch mit sogenannten Promillekillern sollte man vorsichtig sein.

Wer glaubt, sich durch eine üppige Mahlzeit eine Grundlage für seinen Bier- oder Weingenuss schaffen zu können, irrt. Ein voller Magen kann die Aufnahme des Alkohols nicht verhindern, sondern bestenfalls verzögern. Tee und Kaffee machen nicht nüchtern, sondern wach. Und Tabletten beschleunigen den Alkoholabbau keineswegs, vielmehr können sie Übelkeit und Durchfall auslösen.

Quelle: http://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/Volksfest.aspx

SV Suddendorf/Samern und Aktion Schutzengel kooperieren

49 junge Sportler besuchen Info-Abend

06.02.2013 - Am 15. Januar 2013 19.00 Uhr nahmen 49 junge Sportler des SV Suddendorf/Samern (A- und B-Jugend, sowie der Damenmannschaft) an der Info – Veranstaltung der Aktion Schutzengel teil. Klaus Wermeling, Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Emsland/Grf. Bentheim stellte die Aktion Schutzengel vor. Jeder junge Mensch im Alter zwischen 16 und 24 Jahren kann sich bei der Aktion Schutzengel unter www.aktion-schutzengel.de anmelden. Ziel der Aktion ist die Verringerung der schweren Verkehrsunfälle im Bereich der  jungen Fahranfänger und die Stärkung der Zivilcourage.
„Häufig ereignen sich diese schweren Verkehrsunfälle am Wochenende, während der Freizeit. Oft hat nur der Freund/die Freundin aus der Clique die Möglichkeit verbal auf den Fahrer einzuwirken, um ihn vom Fahren unter Alkoholeinfluss oder von der Raserei abzuhalten“, so Klaus Wermeling.
„Wir wurden durch den Presseartikel Heseper SV/Aktion Schutzengel aus den GN auf diese Kooperationsmöglichkeit aufmerksam und entschieden uns für den gleichen Schritt. Jugendarbeit sollte nicht erst auf dem Platz anfangen.“, so Dries Middendorf, Pressewart des SV SuSa.

Neben den 49 jungen Sportlern nahmen auch mehrere Betreuer,Trainer und Vereinsvertreter an der Veranstaltung teil. Alle gaben ein durchweg positives Feedback. Die Länge des Vortrags war mit 30 Minuten für die Zielgruppe angemessen und regte zum Nachdenken an.
Sven Witzenhausen, Jugendleiter SV SuSa:“ Die Schutzengel – Aktion beim SV SuSa war ein voller Erfolg. Ich würde auch anderen Vereinen die Kooperation mit der Polizei empfehlen – es lohnt sich“.

Hier die Kontaktdaten der Polizeiinspektion Emsland/Grf. Bentheim: Tel.: 0591/87109 oder klaus.wermeling@polizei.niedersachsen.de .

Heseper SV informiert sich über Aktion "Schutzengel"

Kooperation mit Polizei

07.12.2012 - Herren- und B-Jugendspieler des Heseper SV trafen sich vor einiger Zeit im Clubhaus des Vereins, um sich von der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim über die Aktion "Schutzengel" beraten zu lassen. Hierbei geht es darum, Fahranfänger und junge Fahrer präventiv von einer Fahrt unter Alkohol- und Drogeneinfluss oder vom Rasen abzuhalten, um schweren Verkehrsunfälle zu vermeiden.

 

Der Heseper SV ist mit der Polizeiinspektion eine Kooperation eingegangen, um aktiv das Projekt zu unterstützen. "Auch andere Vereine in der Grafschaft sind herzlich dazu eingeladen, sich über die Aktion "Schutzengel" zu informieren", appelierte Klaus Wermeling, Leiter des Präventionsteams, an die Vereine.

Die Sportjugend Grafschaft Bentheim ist ebenfalls Partner im Projekt "Schutzengel" und unterstützt die Aktion. Solltet auch ihr an einer Kooperation Interesse haben, so meldet euch bei unserer Geschäftsstelle.